Du führst die Baustelle. Aber keiner kennt deinen Namen.
Echte Verantwortung ab Tag 1, ein Lohn der zu deiner Leistung passt, und ein Chef, der deinen Namen kennt.
Wo stehst du gerade?
6 kurze Fragen. Kein Lebenslauf, keine Pflichtangaben bis zum Schluss.
Du gibst alles. Und zurück kommt ein Schulterzucken.
Geht’s dir wie vielen guten Leuten, nickst du bei mindestens einem davon.

Du führst die Baustelle. Und der Chef redet mit dir wie mit einer Hilfskraft.
Am Monatsende zählt nur, wie schnell. Nicht, wie gut.
Läuft’s gut, war’s das Team. Läuft’s schief, warst du’s. Deinen Namen kennt keiner.
Die Entscheidungen triffst du längst selbst. Die Verantwortung dafür kriegst du nie.
Früh raus, weit fahren, spät zurück. Und danke sagt keiner.
Muss das so bleiben? Nein. Und genau da fängt der Unterschied an.
Du willst’s erst mal nur wissen? Frag anonym
Hier führst du. Und wir halten dir den Rücken frei.
Wir sind ein Familienbetrieb, kein Konzern. Hier zählt dein Name, nicht deine Personalnummer.
„Ich will jemandem die Baustelle anvertrauen können und wissen: die läuft. Einen, der mitdenkt, der seine Leute mitnimmt und auch mal selbst entscheidet, ohne dass ich daneben stehen muss. Dafür kriegst du von mir Vertrauen, Rückendeckung und einen Lohn, über den wir nicht jeden Monat neu reden müssen.“
Janosch ScheelInhaber des FamilienbetriebsVerantwortung, nicht Kontrolle
Deine Baustelle, deine Entscheidungen. Wir vertrauen dir das zu, statt dir reinzureden.
Material zum Stolzsein
Naturstein, echte Gestaltung, Projekte, auf die du am Feierabend zeigst. Handwerk, das bleibt.
Lohn, der stimmt
Übertariflich und pünktlich. Was du trägst, steht auch auf deinem Konto.
Gestaltungsspielraum ab Tag 1, nicht erst nach drei Jahren Beweisen.
Du kommst nicht als Neuer, der sich erst mal hinten anstellt. Du bringst mit, was du kannst. Und kriegst vom ersten Tag an den Raum, es einzusetzen.

Du führst deine Baustelle
Planung, Ablauf, Team. Du hast den Hut auf, nicht drei Ebenen über dir.
Du entscheidest vor Ort
Was auf der Baustelle Sinn ergibt, entscheidest du. Nicht jemand, der sie nie gesehen hat.
Rückendeckung von Janosch
Wenn’s klemmt, hast du einen direkten Draht nach oben. Kein Ticket-System, keine Abteilung.
Dein Team, dein Rhythmus
Du weißt, wie deine Leute ticken. Wir reden dir nicht rein, wie du sie führst.
Dein Name am Projekt
Was ihr baut, ist eure Handschrift. Und das sieht man. Auch von oben.
„Ab Tag 1“ heißt ab Tag 1. Nicht „wenn du dich erst mal bewährt hast“.
Kein Hochglanz. Nur, wie’s wirklich ist.
Wir haben keinen Werbespot gedreht. Wir haben Janosch vor die Kamera gestellt und die Baustelle laufen lassen. Guck’s dir an. Dann weißt du selbst, ob wir zusammenpassen.

Etwas, das der Film offen lässt? Frag Janosch direkt.
Frag nicht uns. Frag die, die hier arbeiten.
Wir könnten dir viel erzählen. Glaubwürdiger ist, was die sagen, die jeden Tag mit dabei sind. Sieh und hör selbst.

„Ich war vorher in einem Betrieb, wo du eine Nummer bist. Hier kennt dich der Chef beim Namen und fragt, wie’s dir geht. Und meint’s auch so.“

„Mir ist wichtig: gutes Gerät, ein Team, auf das Verlass ist, und dass abends was steht, auf das man stolz ist. Genau das hab ich hier gefunden.“

Echtes Team, echter Alltag.
Anna und Max sind keine Ausnahme, sondern der Normalfall. So sieht ein Tag bei uns wirklich aus. Willst du wissen, ob das zu dir passt? Mach den kurzen Check, ganz ohne Lebenslauf.

So fühlt sich ein Tag bei uns an.
Morgens kommt man zusammen an, nicht jeder für sich. Tagsüber verlässt sich einer auf den anderen. Und am Abend steht ein Garten, den es morgens noch nicht gab.

Gemeinsam anfangen
Kaffee, kurz durchsprechen, wer heute wohin fährt. Man kommt zusammen an, nicht jeder für sich.

Aufeinander verlassen
Auf der Baustelle zählt, dass der neben dir zupackt. Hier tut er das.

Was Bleibendes schaffen
Pflanzen setzen, Steine legen, Meter machen. Aus einer Fläche wird Stück für Stück ein Garten.

Stolz nach Hause
Am Abend steht ein Garten, den’s morgens noch nicht gab. Das nimmt dir keiner.

Der Betrieb steht seit 1990, gegründet von Siegmar, dem Vater. Heute führt Janosch. Die Handschrift ist geblieben.
Jeder Vorteil hier hat ein Bild dazu.
Andere schreiben „tolles Team“ und „moderne Ausstattung“ auf die Anzeige. Wir zeigen dir die Szene dazu. Und du entscheidest, ob’s echt aussieht.


Ein Team, das zusammenhält
Gemeinsames Frühstück, echte Kollegen, kein Ellenbogen. Man kennt sich. Und hilft sich.

Gerät, das funktioniert
Moderne Maschinen und Werkzeug, das nicht ständig streikt. Weniger Frust, mehr geschafft.

Dein Rücken zählt
Physio und gute Ausrüstung, damit du das auch mit 50 noch machen kannst.

Baustellen in der Nähe
Meist keine 20 km bis zur Arbeit. Feierabend heißt Feierabend, nicht noch zwei Stunden Rückfahrt.

Material zum Stolzsein
Naturstein und echte Gestaltung statt stumpfem Akkord. Projekte, die bleiben.
Was am Monatsende, und im Januar, wirklich übrig bleibt.
„Guter Lohn“ ist leicht gesagt. Interessanter ist, was am Ende übrig bleibt: an Geld, an freier Zeit und an Gesundheit. Ehrlich gegenübergestellt.
Rechne die Vorteile mal in Euro.
Zähl zusammen, was freie Samstage, der freie Januar, die kurzen Wege und die Physio übers Jahr wert sind. Bei Scheel kommt das obendrauf, statt zu fehlen. Da bleibt oft mehr übrig als gedacht.
Beispielrechnung: Bei den Scheel-Gärten kommen im Beispiel rund 4.500 Euro im Jahr an Vorteilen obendrauf, zusätzlich zum ohnehin übertariflichen Lohn.
Was bei Scheel obendrauf kommt (Beispiel)
- Freie Samstage+ 1.800 €
- Januar frei, kein Winterdienst+ 1.200 €
- Kurze Wege, unter 20 km+ 900 €
- Physio und gute Ausrüstung+ 600 €
Und der Lohn selbst ist dabei schon übertariflich, kommt also noch dazu.
Und so fühlt sich der Unterschied an.
Links, wie es woanders oft läuft. Rechts, wie es bei uns ist. Für jeden Punkt.

Woanders: Tarif oder drunter, Akkord-Druck.
Am Monatsende bleibt das Gefühl, unter Wert zu arbeiten.


Bei Scheel: Übertariflicher Lohn, pünktlich, passend zu deiner Verantwortung.
Nicht „mehr Geld“ als Selbstzweck, sondern nicht mehr jeden Monat ums Faire feilschen müssen.
Die genaue Lohn-Zahl gehört zu dir und deiner Erfahrung, nicht auf ein Plakat. Wir reden offen darüber, anonym oder per WhatsApp.
So läuft’s, ohne dass jemand davon erfährt.
Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, kein Bewerbungsgespräch mit Krawatte. Ein kurzer erster Schritt. Und der bleibt unter uns.
Kein Name. Kein Lebenslauf. Kein Rückruf ohne dein Okay.
In drei Schritten

Du meldest dich. Anonym oder per WhatsApp, ganz wie’s für dich sicher ist.

Wir reden locker. Kein Verhör, kein Krawattenzwang. Erst mal nur schauen, ob’s menschlich passt.

Passt’s, kommst du einen Tag mit auf die Baustelle. Du siehst uns, wir sehen dich. Dann entscheidet ihr beide.
Anonym heißt anonym: kein Name, keine IP, kein Tracking.
Das, was du dich vielleicht noch fragst.
Ehrlich beantwortet, ohne Ausweichen.
Deine Frage ist nicht dabei? Frag sie anonym.
Vorarbeiter ist nicht die Endstation.
Du musst nicht weiter wollen. Viele bleiben genau hier, weil’s passt. Aber wenn du mehr willst, ist der Weg offen.
Du heute
Vorarbeiter
Richtung Bauleiter
Mehr Projekte, mehr Verantwortung, weniger selbst schippen, wenn du das willst.
Meister mit Förderung
Wir unterstützen dich zeitlich und finanziell, wenn du den Meister oder Techniker draufsetzen willst.
Kein Muss, kein Druck. Nur, falls du’s wissen wolltest.

Die Baustelle wartet auf dich.
Mach in zwei Minuten den Check, ob’s passt. Ohne Lebenslauf, ohne Anschreiben. Oder schreib uns direkt. So, wie’s für dich passt.
Wo stehst du gerade?
6 kurze Fragen. Kein Lebenslauf, keine Pflichtangaben bis zum Schluss.
Kein Name. Kein Lebenslauf. Kein Rückruf ohne dein Okay.

